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Sommergespräch: Faymann will nicht sparen

Bundeskanzler Faymann verdeutlichte ganz klar: er will neue Steuern – acht an der Zahl: Vermögenssteuer, Vermögenszuwachssteuer, Stiftungssteuer, Gruppenbesteuerung um nur ein paar zu nennen.

Die Gratis-Leistungen des Staates müßten in der jetzigen Form erhalten bleiben. Und damit dies möglich ist und die SPÖ Zielgruppe (= “die durchschnittlichen Arbeitnehmer” mit einem Einkommen von 1.500 / 2.000 Euro) dafür steuerlich nicht belastet werde, müßten eben die ”Reichen” und die Wirtschaft zahlen. Einen konkreten Steuervergleich – Österreich hat derzeit bereits eine der höchsten Steuersätze – versprach Faymann zwar zu Beginn des Sommergespräches, vergaß es aber schließlich.  

Ein schlanker Staat, eine Verwaltungsreform oder die Abschaffung der Landesregierungen sind wohl in der Ära Faymann nicht zu erwarten.

 

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Schweinderl